Für Partner · FAQ
Häufige Fragen von Partnern
Die Grundlagen stehen auf der Partner-Seite — hier die Detailfragen.
Wie funktioniert die Empfehlung technisch?
Sie erhalten eine Partner-Kennung. Ob Textlink, Einbett-Baustein oder Erwähnung in Ihrer Beratung — kommt eine Bestellung über Ihre Kennung zustande, ist sie Ihnen zugeordnet.
Wer betreut den Kunden nach der Empfehlung?
Der Prüfservice. Sie empfehlen, wir prüfen und verantworten das Ergebnis — Ihre Rolle bleibt die des unabhängigen Empfehlers. Wollen Sie die Kundenbeziehung selbst führen, ist das Agentur-Modell (White-Label) das richtige.
Dürfen wir Ihre Inhalte und Logos verwenden?
Ja — für die Einordnung des Dienstes stellen wir Textbausteine und Grafiken bereit. Nicht zulässig ist, den Eindruck zu erwecken, Sie selbst seien die Prüfstelle.
Was unterscheidet Partner vom Agentur-Modell?
Partner empfehlen und verweisen; Agenturen binden den Dienst unter eigener Marke in ihre Leistung ein und kaufen Prüfguthaben. Beides ist kombinierbar und der Wechsel jederzeit möglich.
Für wen eignet sich die Partnerschaft besonders?
Für alle, deren Publikum Websites verantwortet: Hosting-Anbieter, CMS-Dienstleister, Unternehmensberatungen, Interessenvertretungen und Einrichtungen, die zu digitaler Teilhabe arbeiten — sowie Kanzleien, die zu BaFG/BFSG beraten und einen technischen Befund als Grundlage brauchen.
Was kostet eine Partnerschaft?
Nichts. Es gibt keine Aufnahmegebühr, keinen Mindestumsatz und keine Laufzeit. Sie empfehlen, wenn es passt — und lassen es, wenn nicht.
Sehen wir, was aus einer Empfehlung geworden ist?
Sie sehen die von Ihnen betreuten Organisationen mit ihren Teilsiegeln und dem Umfang der letzten Prüfung. Was Sie NICHT sehen, sind deren eigene Kunden: Ein Partner sieht die Agenturen unter sich, nicht deren Endkunden. Das ist keine Zurückhaltung, sondern Datenschutz — die Endkundenbeziehung gehört der Agentur.
Können wir mehrere Organisationen unter uns führen?
Ja, bis zu drei Ebenen tief: Partner → Agentur → Endkunde. Die Zuordnung richtet der Prüfdienst ein; Schleifen und Selbstzuordnungen werden dabei abgelehnt.
Was passiert, wenn eine empfohlene Website die Prüfung nicht besteht?
Dann entsteht für den betroffenen Prüfbereich kein Siegel — und der Kunde bekommt einen vollständigen Befund mit dem, was zu tun ist. Erfahrungsgemäß ist genau das der Moment, in dem aus einer Empfehlung ein Auftrag wird.
Bekommen wir eigene Gratisprüfungen?
Ja. Jede Organisation startet mit einem Kontingent an Bedarfsanalysen, und je verkauftem Zertifikat kommen weitere hinzu. Eine Bedarfsanalyse kostet nichts und stellt ausdrücklich kein Siegel aus — sie zeigt, ob überhaupt Bedarf besteht.
Dürfen wir das Siegel in unsere eigene Website einbinden?
Ja — als Datei. Sie laden das Siegel auf der Verifikationsseite als SVG oder PNG herunter und liefern es von Ihrem eigenen Server aus; darunter setzen Sie den Link auf die Verifikationsseite. So bleibt der Aufruf Ihrer Website eine Sache zwischen Ihnen und Ihren Besuchern. Ein Bild, das bei jedem Aufruf von unserem Server nachgeladen würde, übermittelte uns deren IP-Adresse — genau der Befund, den unsere Datenschutz-Prüfung bei anderen Websites benennt.