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Beta — Entwurfsstand. Prüfordnung und Hinweistexte sind noch nicht rechtlich freigegeben; es werden derzeit keine verbindlichen Siegel ausgestellt.

Leistungen · Software-Stand

Die Versionsnummer des Systems: warum sie nicht nach außen gehört

Viele Systeme nennen ihre Versionsnummer ungefragt — in einem Generator-Meta-Tag, in Dateipfaden oder in einer Kopfzeile. Der Prüfer stellt fest, ob eine solche Angabe nach außen sichtbar ist.

Was dazu geprüft wird

1 Prüfpunkte aus dem Software-Stand-Regelwerk des Prüfdienstes — die Liste stammt aus dem Messkern, nicht aus diesem Text.

  • System nennt seine Version nicht öffentlich · system-version-verborgen

Jeder dieser Punkte steht mit Erklärung in der vollständigen Prüfpunktliste.

Worauf es in der Praxis ankommt

Das Verbergen ist keine Sicherheitsmaßnahme im eigentlichen Sinn — es macht keine Lücke zu. Es entzieht aber die Grundlage für die massenhafte, automatisierte Zuordnung: Wer gezielt nach einer bestimmten Version sucht, findet Ihre Installation dann nicht über eine einfache Abfrage.

Der Aufwand ist gering: In den meisten Systemen genügt eine Einstellung oder eine Zeile in der Konfiguration. Wichtig ist, alle Stellen zu erwischen — das Meta-Tag zu entfernen und die Version im Dateipfad stehen zu lassen, bringt nichts.

Der Punkt trägt bewusst nur 20 von 100 Punkten. Er ist Aufklärungshilfe für Angreifer, kein Mangel für sich.

Häufige Fragen

Ist das nicht Sicherheit durch Verschleierung?

Zum Teil, ja — und deshalb wiegt der Punkt wenig. Er ersetzt keine Aktualisierung, senkt aber die Wahrscheinlichkeit, in einer automatisierten Zielliste zu landen.

Wo steht die Version typischerweise?

Im Generator-Meta-Tag, als Parameter an Stilvorlagen und Skripten und gelegentlich in einer Antwort-Kopfzeile. Der Bericht nennt die konkrete Belegstelle.

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