Ladeschichten, die nie verschwinden: wenn der Body unsichtbar bleibt
Der Prüfer stellt fest, ob der Seiteninhalt hinter einer Ladeanzeige oder einer Einblendschicht verborgen bleibt. Solche Schichten sind oft an ein Skript gebunden — bleibt es aus, bleibt die Schicht, und die Seite ist leer.
Was dazu geprüft wird
1 Prüfpunkte aus dem Indexierungs-Regelwerk des Prüfdienstes — die Liste stammt aus dem Messkern, nicht aus diesem Text.
- Kein verdeckender Loader / Body sichtbar · no-blocking-loader
Jeder dieser Punkte steht mit Erklärung in der vollständigen Prüfpunktliste.
Worauf es in der Praxis ankommt
Typisch sind Einblendanimationen, die den Body zunächst auf unsichtbar setzen und ihn per Skript wieder einblenden. Schlägt das Skript fehl, wird aus dem Effekt eine Blockade.
Dieselbe Bauform trifft Besucher mit schwacher Verbindung: Die Schicht liegt, bis alles geladen ist. Was als Politur gedacht war, verlängert die wahrgenommene Wartezeit.
Der Befund hängt eng mit dem Inhalt im Erst-HTML zusammen: Beide beschreiben Zustände, in denen ausgelieferter Inhalt vorhanden, aber nicht wahrnehmbar ist.
Häufige Fragen
Sind Ladeanimationen grundsätzlich schlecht?
Nein. Problematisch ist nur, wenn sie den Inhalt verdecken und ihre Auflösung von einem Skript abhängt. Eine Anzeige neben dem Inhalt ist unbedenklich.
Wie prüfe ich das selbst?
Skripte im Browser abschalten und die Seite neu laden. Bleibt sie leer oder verdeckt, ist der Befund reproduziert.
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